Kosten zu kennen, bevor die Kosten entstehen ist wichtiger denn je. Erfahren Sie, wie Müller-Martini mit dem CostChecker die Produktentwicklung befähigt, Kosten früh und automatisiert zu ermitteln.
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Als Maschinenbau-Unternehmen beschäftigt sich Müller-Martini intensiv mit den Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz und dem Wandel hin zu einer smarten Fabrik. Bei Müller-Martini laufen parallel viele Projekte, die auf dieses Ziel hin arbeiten. Sei es das Ersatzteilwesen mit einem hochautomatisierten Bestellprozess im Webshop, die digitale Service-Plattform MPower, die Zugang zu allen servicerelevanten Informationen gibt, oder
neue Kommunikationsmöglichkeiten, die unsere Art der Zusammenarbeit verändern. In der Produktionsplanung und Montage arbeitet Müller-Martini ebenfalls an zahlreichen Projekten um Daten durchgängig und ohne manuelle Eingriffe verwenden zu können. Das ist vor allem wichtig, weil die kurzfristigen Liefertermine und Kleinserien effzient abgearbeitet werden müssen.
Ein zentraler Baustein davon ist der CostChecker. Mit dem CostChecker befähigt Müller-Martini die Produktentwicklung, Kosten automatisiert und äusserst effizient zu berechnen. Damit der CostChecker bei Müller-Martini schnell einsatzbereit ist, wurde ein Data-Mining durchgeführt. Die bestehenden Daten wurden mit der shouldcosting Data-Driven Engine vollautomatisch strukturiert und gesäubert. Sie bilden das vorhandene Wissen in den Daten ab und sind die Basis für den CostChecker.

Bild: Der CostChecker im Einsatz bei Müller-Martini
Natürlich benötigen die Ingenieure von Müller-Martini den CostChecker direkt im 3D CAD System. Je einfacher der CostChecker zugänglich ist, umso mehr wird er eingesetzt. Zudem ist wichtig, dass die Ingenieure klare Zielvorgaben in Bezug auf die maximalen Kosten von Bauteilen und Baugruppen haben. Dadurch ist sichergestellt, dass die Gewinnmarge der Maschinen sich im gewünschten Rahmen befindet.
Kosten zu kalkulieren ist oft eine Spezialdisziplin. Das ändert der CostChecker fundamental. Die Einfachheit und Effizient eröffnen neue Möglichkeiten in der Produktentwicklung und ermöglicht den breiten Einsatz im Unternehmen. Dadurch kann sichergestellt werden, dass Kostensensibilität und Kostensicherheit im Unternehmen verankert werden - eine Grundvoraussetzung für langfristiges Bestehen in umkämpften Märkten. Data-Driven Costing ist für Müller-Martini ein Game Changer. Wann starten Sie mit der Demokratisierung der Kostenkalkulation?
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In Köln wird erstmal getrunken. Gefühlt haben costdata Gmbh - vertreten durch Tobias Uding und Frank Weinert - und ich, an unserem Treffen alle Kneipen durchprobiert. Ob "Gaffel", "Pfäffgen" oder "Früh" ...
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